Weiterhin wird es Gelegenheit geben, mit Experten aus Forschung und Lehre zu sprechen, um deren Arbeit mit dem praktischen Tagesgeschäft abzugleichen. Zudem wird es aus dem politischen Umfeld einige Hintergrundinformationen geben, ebenso Ergebnisse aus aktuell agierenden Gremien (wie z.B. der interdisziplinären Arbeitsgruppe Veranstaltungssicherheit).
Folgende Keynotes und Impulsvorträge werden den Fachtag einleiten (11:30 - 13:30 Uhr):
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„Duisburg und die Folgen – Lektion gelernt?“ (Prof. Dr. Wolf R. Dombrowsky)
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„Kunst- und Gewerbefreiheit im Spannungsfeld der Sicherheit“ (Ursus Fuhrmann)
Weitere Vorträge und Workshops folgen in zwei parallelen Streams am Nachmittag (14:15 bis 16:30 Uhr). Details dazu entnehmen Sie bitte den Seiten der jeweiligen Referenten:
- Prof. Dr. Heinz-Willy Brenig „Risikobewertung und Schutzziele - Was wollen, was können wir verantworten?“
- Dr. Hubert Klüpfel „Besucherströme und Panik: eine Annäherung“
- Hartmut H. Starke „Sonderrecht im Sonderrecht - die Veranstaltungswelt wandelt sich“
- Dr. Susanne Starke „Erfolgreiche Teamarbeit in kritischen Situationen: Beispiel Einsatz- und Krisenstäbe“
- Andreas Zotz „Objektbezogene Sicherheitskonzepte - auch für kleine Veranstaltungen/Venues sinnvoll?“
- Dr. Jörg Schmidt „Lagebewertung der Sicherheit durch die kommunale Gefahrenabwehr“
Moderation im Plenum: Peter Blach (AktivMedia - StageReport/BlachReport)
